Winterbergsteigen: Wilder Kaiser Kopftörlgrat Januar 2007

So schaut ein schwer bepackter Rucksack eines Winterbergsteigers aus...

Kalte Hütten ohne Wirt fordern ihren Tribut!

Beim abendlichen Aufstieg zur Gruttenhütte präsentierte sich das Wetter noch von der schlechteren Sorte. Naßschneefälle und Wind machen keine Lust auf den nächsten Tag.

Alex beim Geniessen der

Hüttenromantik

im Schein seiner Stirnlampe.

(zu bestellen in unserem Shop)

die Vier-Sterne Küche der Gruttenhütte

...am Morgen herrschte dann wieder schönstes Bergwetter und wir schöpften neuen Mut für unser Vorhaben.

ausgesetzte Firnpassagen...

... mit fragwürdiger Sicherung wechseln sich am Beginn der Tour ab.

eine der heikelsten Passagen: dünne Eisglasuren mit spärlicher Sicherung.

Es ist unmöglich eine Eisschraube zu drehen oder andere mobile Sicherungsgeräte zu verwenden.

Hier im Bild der Vorsteiger einer nachkommenden Seilschaft aus Bad Tölz.

Wo sich im Sommer die Plaisirkletterer tummeln, wird im Winter zum Spielplatz der "Extremen".

Das ist Winterbergsteigen:

Klettern bis spät in die Nacht...

An Alex` Gesichtsausdruck ist seine Erschöpfung ersichtlich.

Aber wir wollten ja keinen Wellnesstag!

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