Klettern an der Amalfiküste

Klettern in Italien:

Klettern an der Amalfiküste, Costa d'Amalfi , Costiera Amalfitana

Klettern in einer der schönsten Landschaften der Welt

Die Amalfiküste bietet für Kletterer viele gute Klettermöglichkeiten in direkter Meernähe, gepaart mit einem großen kulturellen Angebot, in einer der schönsten Landschaften Europas. Es gibt hunderte von gut gesicherten Sportklettertouren und wem dies nicht reicht, der kann selbst zur Bohrmaschine greifen, denn das unerschlossene Felspotential ist enorm. Das bekannte Klettergebiet Sperlonga ist auch nicht weit weg. Wir ertappen uns immer wieder das wir in Urlaubserinnerungen schwelgen, denn uns hat dieser Kletterurlaub aufgrund des Gesamtpaketes besonders gut gefallen. Also macht es uns nach und nichts wie hin! :-)

 

Informationen zur Amalfiküste

Die Amalfiküste liegt an der Westküste Italiens am Golf von Salerno, in der Region Kampanien, bei Neapel. Die Amalfiküste - Costiera Amalfitana  genießt den Ruf die traumhafteste Küste Europas, wenn nicht gar der ganzen Welt, zu sein. Die einzigartige Landschaft mit üppiger, farbenprächtiger Vegetation, Klippen über türkisblauem Meer, Schluchten und romantische Buchten könnten einem Bilderbuch entsprungen sein. Die Amalfiküste und die Stadt Amalfi werden deshalb stets von zahlreichen Touristen aus der ganzen Welt besucht, um die wunderbare natürliche Landschaft sowie die reich vorhandenen Kunstschätze zu genießen. In der Zeit des römischen Reiches war die Amalfiküste nur auf dem Seeweg erreichbar. Bis zur ersten Hälfte des 19. Jahrhundert bildete sie nämlich die unwegsamste Gegend der Halbinsel von Sorrent. Erst unter der Herrschaft von König Ferdinand von Bourbone wurde die vierzig km lange Straße erbaut, die die Orte der amalfitanischen Küste durchkreuzend von Positano nach Vietri führt. Heute erreicht man die Amalfiküste von der Autostrada aus über Vietri sul Mare, wo sich ein traumhafter Blick über Meer und Küste bis nach Salerno eröffnet. Entlang der sehr engen Serpentinenstraße ziehen sich die kleinen gepflegten und vom Wohlstand zeugenden Ortschaften Cetara, Maiori, Minori, Atrani, Amalfi, Furore, Conca die Marini, Praiano und Positano sowie das durch die Wagnerfestspiele berühmte Ravello. Am Zipfel der Halbinsel von Sorrent blickt man auf die vielbesungene und Sehnsucht weckende Insel Capri.

Anreise

Aufgrund  der geringen Straßenbreite und mangelnden Parkmöglichkeiten wird in vielen Reiseführern von der Anreise mit dem Auto abgeraten. Da man aber als Kletterer vor Ort auf ein Auto angewiesen ist reist man trotz dieser Warnungen am besten mit dem Auto an und wenn möglich mit dem ältesten und kleinsten Kübel den man zur Verfügung hat, denn Beulen an Kotflügel, Tür und Stoßstange sind hier keine Seltenheit. Am besten erreicht man die Küste über die Autobahn A 3 (Rom-Neapel-Salerno-Reggio) über die Ausfahrt Castellamare di Stabbia oder über Vietri sul Mare.

 

Beata Solitudo in Agerola (Ortsteil San Lazarro)
Sandwich mit lecker Mozarella von der Molkerei

Unterkunft

Camping und Jugendherberge

Campingplätze gibt es an der Küste mehrere. Wir haben unser Zelt im Opens external link in new windowOstello Beata Solitudo in Agerola (Ortsteil San Lazarro) aufgeschlagen, das ist eine Art Jugendherberge in einem alten Anwesen. Tel: 0039-081/8025048. Die Inhaber vermieten auch Zimmer mit Gemeinschaftsküche, ein sogenanntes Hostel. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Wenn man den alten Torbogen des Anwesens verlässt, dann ist gleich zur linken Hand eine Molkerei mit Direktverkauft, wo man sich am Morgen mit extrem leckerem Jogurt und am Abend mit dem vermutlich besten Mozzarella der Welt eindecken kann. Im nahe gelegenen Cafe kann man sich ein wenig unter die Locals mischen und noch einen leckeren Espresso trinken. Wenn es in der Frühe eilt, bietet sich das auch zum Frühstücken an. Leider ist man in Agerola nicht optimal gelegen, besser wären Stützpunkte im Bereich der Ortschaften Furore, Pogerola oder Amalfi. Im Frühling und Herbst sollte sich dort immer was finden lassen, im Sommer wird die Gegend von Touristen jedoch regelrecht überschwemmt was eine günstige Unterkunft direkt an der Küste schwerlich finden lässt. Im Winter ist die Region dagegen fast wie ausgestorben und viele Ferienunterkünfte sind saisonal geschlossen.

 

Beste Jahreszeit / Wetter

Am Golf von Neapel herrscht ein mediterranes Klima. Pro Jahr scheint an ca. 250 Tagen die Sonne! Auch wenn die Sommermonate heiß und trocken sein können, weht in der Hafenstadt immer eine angenehme Brise. Die Durchschnitstemperatur liegen im Sommer zwischen 25 und 31 Grad. Die Winter sind etwas feucht und es regnet manchmal, doch die Temperaturen liegen zwischen 4 und 11 Grad. Auch auf den Inseln ist die Sommerhitze durch eine leichte Meeresbrise weniger spürbar und das Wasser angenehm warm. Die durchschnittlichen Wassertemperaturen liegen im Mai bei 18 C, 21 C im Juni, 24 C im Juli, 26 C im August, 23 C im September und 22 C im Oktober.

Tipp:
Wer Klettern, Badeurlaub und Stadtbesichtigung verbinden möchte, sollte im September, Oktober oder im Frühjahr reisen. Die Inseln sind insbesondere im Juli und August sehr gut besucht, denn zu dieser Zeit machen viele Italiener Urlaub und zum Klettern ist es um diese Zeit sowieso zu heiß.

 

Klimatabelle

Jan

Feb

Mär

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

Max °C 

12

13

15

18

23

26

29

31

26

22

17

14

Min °C

4

4

6

8

12

16

18

18

15

12

8

5

mm Regen

104

98

86

76

50

34

24

24

80

130

162

121

 

Opens external link in new windowAktueller Wetter Bericht Amalfiküste

Opens external link in new windowWebcam Amalfiküste

Malopasso, Kletterfürer Amalfiküste

Literatur

Führer: Malopasso von O. Bottiglieri und Stefano Sgobba (2008), der alle Gebiete an der Amalfiküste sowie im Bereich von Salerno und Capri beschreibt. Der Führer ist in Italienisch und Englisch Infos dazu gibt's auch im Internet unter www.climbinghouse.it

Karten: Zur Übersicht ist eine gute Karte unbedingt zu empfehlen, da man sonst am Anfang sehr viel Zeit mit Suchen verbringt oder große Umwege in Kauf nimmt. In Deutschland erhältlich: Kompaß-Karte Nr. 682 Halbinsel Sorrent / Penisola Sorrentina 1:50.000.

 

Rahmenprogramm

Wandern 

Die Amalfi-Küste ist eines der schönsten Wandergebiete Italiens. Wer länger dort bleibt sollte sich den guten Wanderführer ;Golf von Neapel aus dem Rother Bergverlag zulegen. Unter den Küsten des italienischen Festlands sind ihr in dieser Hinsicht wohl allenfalls die ligurischen Cinque Terre vergleichbar. Aber während sich in den Cinque Terre mittlerweile ein intensiver Wandertourismus entwickelt hat, werden die Pfade der Amalfiküste nur wenig begangen. Obwohl die meisten Wege markiert sind und obwohl sie alle leicht erreichbar und ausnahmslos von spektakulärer Schönheit sind, verirren sich nur wenige Wanderer hierher. Das Wegenetz zieht sich durch das gesamte Küstengebiet. Es ist in gutem Zustand, denn an der Amalfiküste ist die Motorisierung noch nicht bis in die letzten Winkel vorgedrungen: Auch die Einheimischen gehen noch zu Fuß auf jahrhundertealten Wegen, die kunstvoll in den Fels geschlagen oder auch nur als einfache Pfade durch Wälder und Gärten angelegt sind. Der spektakulärste Weg der Küste ist wohl derjenige von Agerola nach Positano. Fünfhundert Meter über dem Meer zieht er sich als schmaler Maultierpfad dahin, mit überwältigenden Ausblicken auf die Felskonturen von Capri, auf die mythischen Sireneninseln vor Positano, auf die alten Fischerorte am Ufer. Drei Stunden lang begegnet einem kaum ein Mensch; allenfalls kommt dem Wanderer ein Eseltreiber oder ein Ziegenhirt mit seinen Tieren entgegen. Ginster und Orchideen blühen am Wege, gewaltige Felswände fallen zum Meer hin a. Hoch über der riesigen Wasserfläche fühlt man sich fast außerhalb der Welt - und zugleich intensiv mit ihr verbunden. In dem winzigen, erst seit wenigen Jahren mit dem Auto erreichbaren Dörfchen Nocella kehrt man gleichsam in die Zivilisation zurück: Von hier aus folgt man einem breiteren, befestigten Fußweg und zum Schluss der kaum befahrenen Straße bis Montepertuso, von wo man in einer guten halben Stunde nach Positano absteigt.

Sehenswürdigkeiten

 

Unbedingt sollte man einen Ausflug in die Vergangenheit unternehmen. Dazu ist das Freiluftmuseum der ausgegrabenen antiken Stadt Pompeji sowie die griechischen Tempel in Paestum ein Muss. Der nahe gelegene Vulkan Vesuv kann ebenfalls per Bus oder zu Fuß erklommen werden. Besonders sehenswert ist Positano, dessen pastellfarbene Häuser sich dicht an das steil ansteigende Ufer schmiegen. Positano ist bekannt für seine spezielle und wunderschöne Mode, die man in den romantischen Gassen kaufen kann.Wandern

 

 

Amalfi Zitronen
Weingut
Limoncello

Kulinarisches

Die Italienische Küche ist einfach genial, das muss man den Italienern lassen, kochen können sie und was gibt es schöneres als einen kleinen Stadtbummel durch Amalfi zu machen und sich dann so richtig kulinarisch verwöhnen zu lassen. Mein Tipp: macht doch bei einem der vielen Winzer eine kleine Weinprobe und nehmt euch ein Stück Amalfiurlaub mit nach Hause. Oder mache dir einen Limoncello selber.

Limoncello Rezept 

So schöne große und leckere Zitronen findet man in  Deutschland leider nicht aber die wenichsten sind aus den Originalzitonen. Die Zubereitung ist nicht schwer dauert aber ca. 70 Tage, denn der Limoncello muss mehr als zwei Montae gähren. Nehmen Sie unbehandelte Zitronen mit einer dicken Schale. Erst die Zitronen in warmen Wasser mit einer Bürste reinigen. Nun trennen Sie die Schale von der Zitrone (ohne die weisse Zitronenhaut). Die Schale wird in kleine Streifen geschnitten. Die Streifen werden in 90%-igem Lebensmittelalkohol eingetaucht, luftdicht verschlossen und 15 Tage gohren gelassen (Kellertemperatur). Nach 15 Tagen das Wasser mit dem Zucker in einem Topf vermischen und bis zur Lösung des Zuckers bei mittlerer Hitze erwärmen (nicht zum Kochen bringen). Das Zuckerwasser von der Flamme nehmen und ruhen lassen bis es Raumtemperatur erreicht hat. Nun den Alkoholsud inkl. der Schalen mit dem Wasser langsam vermischen und weitere 40 Tage ruhen lassen (Kellertemperatur). Nach den 40 Tagen wird die Flüssigkeit von den Schalen getrennt (z.B. durch ein sehr feines Sieb filtern) und in Flaschen umgefüllt. Das war’s! Jetzt kann der Limoncello in die Gefriertruhe.  Viel Spass und Salute!

Mengenangabenf ür 1,5 L Limoncello

  • 10 unbehandelte mittelgroße Zitronen
  • 1 L 90% Lebensmittelalkohol
  • 400 g Zucker
  • ½ L Wasser

Klettergebiete:

Monte San Liberatore
Landschaftlich sehr schön gelegenes Klettergebiet und eines der ersten in der Region. Dieses Gebiet hat uns sehr gut gefallen es gibt hier schöne griffige Kalkkletterei in allen Schwierigkeitsgraden. An diesem Gebiet wird anscheinen regelmäßig geklettert, denn man kann deutlich Magnesiumspuren entdecken, der Fels ist aber nicht abgegriffen. Ein Besuch lohnt sich! Smiley
Anfahrt und Parken: Auf der Amalfi-Küstenstraße in Richtung Salerno/Autostrada oder von der A3 Neapel Salerno in Caserta Nord abfahren. Nun die SS 18 in Richtung Cava de' Tirreni, bis nach ca. 3 km rechts eine unauffällige Abzweigung nach Alessia führt. Am Hauptplatz von Alessia mit Kriegerdenkmal gibt's ein paar wenige Parkmöglichkeiten.
Zustieg: Vom Hauptplatz rechts haltend durch eine schmale Gasse zu einem kleinen Bolzplatz und weiter auf ansteigendem Maultierpfad bis an den linken Rand des Felsmassivs (Sektor Caos).
Hier Inos im Web bei Opens external link in new windowFalesia.it

Klettergebiet Punta D'Aglio (Scala) (rechte Wand)

Punta D'Aglio (Scala)
Eines der bekanntesten und Gebiete der Region mit derzeit ca. 67 Routen im Bereich von ca. 5a bis 8a. Die Aussicht vom Klettergebiet und der Zustieg sind traumhaft schön! Die Kletterrei ist dort sehr abwechslungsreich von Platte bis Überhang mit sehr guter Absicherung.
Parken: In Campodoglio oberhalb von Scala am Beginn der Beton-Straße, nicht weiter oben parken, die Parkplätze sind für die Anwohner.
Zugang: Die Betonstraße zuerst steil aufwärts bis man links abbiegen kann nun eben zu den letzten Häusern und auf einem Maultier-Pfad um den ganzen Berg herum (ca. 20 min) bis der Weg direkt am Wandfuß vorbeiführt.

Torre Dello Ziro

Lohnendes Gebiet hoch über den Dächern von Amalfi. Derzeit 76 Routen zwischen 4a und 8a. An diesem Felsen kann man auch bei Regen Klettern. Die lohnenden Toptouren sind sehr athletisch.Parken: Von der Straße Amalfi/Scala zweigt links das kurze Sträßchen nach Pontone ab in und kurz vor Pontone kann man an der Straße parken. Zustieg: Am Ortseingang beim Schild ;Climbing-Area einem Pfad folgen, der auf den bewaldeten Felsrücken zwischen Atrani und Amalfi zu einer Art Zisterne führt (ca. 10 min). Am Rücken entlang weiter zum zu einem kleinen westseitigen Sektor mit einigen leichteren Routen oder links abwärts einem Weg folgend zum südostseitigen Hauptsektor.

Vottara

Dieses Gebiet hat uns mit am besten gefallen. Es gibt dort 35 geniale Touren von 4a bis 7c. Die Wand ist nachmittags im Schatten. Unserer Meinung nach ein Muss und unser Top Tipp!!! Smiley Parken: Von Agerola kommend Richtung Küste am Ende einer scharfen Rechtskurve links abbiegen, wenn man an der Bar della Mola ist, dann ist man schon zu weit. Dem Weg dann ca. einen halben Kilometer folgen, bis zu ein paar Häusern, dort Parken. Vorsicht die Anwohner haben einen freilaufenden Hund! Zustieg: Den Weg hinter laufen, bis man nach ein paar hundert Metern die Felsen sieht.

Monte Gambera

Sehr großes neues Gebiet, welches Landschaftlich wunderbargelegen ist. Alleine wegen dem Ausblick ist der Felsen schon lohnend. Ein Manko ist allerdings das viele Touren noch nicht oder falsch bewertet sind. Nicht weit weg ist das Gebiet O´ Piscione (Steile Sinterkletterei).Parken und Zustieg: 3 km von Positano kommt man zu dem kleinen Ort Montepertuso. Hier Parken und zu Fuß weiter die steilen Steinstufen hoch zum Monte Gambera.

Felsvorsprung im Meer umgehen
Klettergebiet Spiaggia Di Duoglio

Spiaggia Di Duoglio

Hier kann man direkt am Strand Klettern. Es ist zwar nicht das beste Klettergebiet aber für einen Tag macht es richtig Spaß. Es gibt dort 14 Touren von 5c bis 7a. Zustieg: In der Nähe vom Hotel S. Caterina muss man eine sehr lange Steintreppe absteigen und dann am Strand angekommen nach links weiter gehen. Am Ende des Strandes muss man im Wasser weiter gehen und eine Felsvorsprung zu umgehen um ans Klettergebiet zu kommen.

Punta Campanella

Dies ist wahrlich ein ganz besonderer und schöner Ort zum Klettern. Man Klettert an einer Steilküste direkt am Meer. Vom darüber liegenden Leuchtturm kann man nach Capri sehen und wenn man lange genug klettert auch dessen berühmten Sonnenuntergang auf dem Rückweg. Wenn es einem zu heiß wird beim Klettern, dann bietet sich ein Sprung ins kühle Nass an. Allerdings ist die Küste felsig und baden geht vermutlich nur bei ruhiger See. Die Kletterei ist vom feinsten. Es gibt dort 9 Touren von 5c bis 7c. Allerdings haben wir beobachtet wie jemand rechts vom Sportklettergebiet gerade eine neue Mehrseillängentour eingerichtet hat. Wir haben zwar im gesamten Urlaub niemals einheimische Kletterer getroffen und auch nur wenige Touriclimber aber anscheinen bohren die Lokals wie verrückt Neutouren ein. Auf Capri kann man übrigens auch Klettern!!Parken und Zustieg: Von der A3 Napoli – Salerno die Ausfahrt Castellamare di Stabio und dann nach Massa, Lubiense und Termini. In Termini muss man die via Punta Campanella finden. Diese fährt man hinunter bis sie sich gabelt. Man folgt dann der rechten Abzweigung und folge den Touristenschildern bis die Straße zu Ende ist. Man muss dann einem Wanderweg 20 Minuten bis zu einem Leuchtturm folgen. Am Leuchtturm muss man etwas suchen. Links oberhalb vom Leuchtturm gibt es eine kleine Felsschlucht die man zum Klettergebiet absteigen muss. PS: Der lange Weg und die Sucherei lohnen sich! Smiley Smiley